| Biographie | Mihaela Ursuleasa |
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"It´s the kind of Beethoven I have not heard since the heydays of Claudio Arrau and super-musician Clara Haskil herself." (Heuwell Tircuit, San Francisco Chronicle, März 2006) Die einzigartige Mischung aus temperamentvollem Spiel und lyrischer Begabung macht Mihaela Ursuleasa zu einer der bemerkenswertesten Pianistinnen ihrer Generation. 1978 in Brasov, Rumänien geboren begann sie sehr früh ihre Konzert-Karriere. 1990 zog sie sich von der Bühne zurück und konzentrierte sich auf ihre schulische, musikalische und pianistische Ausbildung, nun in ihrer Wahlheimat Wien, Österreich. Die Früchte dieser Entscheidung erntete Mihaela Ursuleasa als sie 1995 den renommierten Clara-Haskil- Wettbewerb gewann. Sie wurde ausgezeichnet für diese seltene Kombination von Lebendigkeit und Beherrschung der Technik. Man hat sie mit Clara Haskil selbst verglichen, ihrer Landsmännin der Vorkriegszeit. Sie führt heute eine internationale Kariere, jedoch ohne in einen Siegesrausch zu verfallen, sondern mit sprühender Energie und Leidenschaft für die Musik. Daniele Gatti, Paavo und Neeme Järvi, Marek Janowski, Andris Nelsons und Mark Albrecht gehören zu den Dirigenten, die Mihaela für ihre emotionale Tiefgründigkeit in der Musikwelt schätzen und immer wieder einladen. Orchester wie das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, Berner Symphonie-Orchester, Mozarteum Orchester, Orchestre National de France, Orchestre de Paris, CBSO, Weimarer Staatskapelle, Rotterdam Filharmonisch Orkest, Pacific Symphony Orchestra, London Philharmonic Orchestra, Cincinnati Symphony Orchestra und die Wiener Symphoniker laden sie als Gast-Solistin ein. Unter den internationalen Festivals bei denen sie auftrat sind vor allem das Lucerne Festival, die Salzburger Festspiele, die StyriateGraz, das Beethovenfest Warschau und Bonn und Mostly Mozart Fetsival (New York) zu nennen.
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